Schwarz ist die Bezeichnung für eine Farb- und Helligkeitsempfindung, die beim Fehlen eines visuellen Reizes entsteht, also wenn die Netzhaut keine Lichtwellen oder nur Lichtwellen geringer Intensität im sichtbaren Spektrum rezipiert. Das zugehörige Substantiv ist Schwärze. Schwarz gehört, wie Weiß und Grau, zu den unbunten Farben. Als Körperfarbe ist Schwarz physikalisch die (fast) komplette Absorption aller Frequenzen des Lichts, als Lichtfarbe ist es das Nicht-Aussenden jeglicher Lichtfrequenz.
Schwarz ist
im westlichen Kulturkreis die Farbe des Todes. Sie steht für das Böse und für Bedrohung, auch für Trauer.
Schwarz steht für Individualität und Eigenständigkeit. Dunkelheit, Leere, Pessimismus und Unglück. Schwarz markiert Seriosität, auch Machtanspruch.


Im Sinne von Exklusivität steht Schwarz in der Philosophie für den Existenzialismus und bindet hierbei an die Strömungen vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Diese Auslegung ergibt sich aus der Symbolik der Verdrängung.

... auch die Farbe des Anarchismus.

... die Mischung aller drei Primärfarben ergibt Schwarz.

 

 

Weiß ist die hellste aller Farben. Es ist, wie Schwarz und Grau, eine unbunte Farbe. Weiß ist keine Spektralfarbe, sondern entsteht durch ein Gemisch aus Einzelfarben, das den gleichen Farbeindruck hervorruft wie Sonnenlicht.

 

Weiß wird im westlichen Kulturkreis in der Regel mit Begriffen wie Freude assoziiert.

Enstprechen steht es auch für Unschuld, Jungfräulichkeit, Unsterblichkeit oder Unendlichkeit.

 

Weiß gilt als royale Farbe.

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